Wer wir sind
Unsere Geschichte als Gruppe in den Vierlanden
Aktuell besteht die Gruppe aus sechs Personen, die das Wohnprojekt gemeinsam mit Leben füllen. Wir wohnen bereits seit langem zusammen in den Vierlanden - zunächst in Neuengamme in der Nähe der Reitbrooker Mühle. Dort bestand die generationenübergreifende Gruppe aus 12 Personen – 10 Erwachsenen und 2 Kindern. Das Haus wurde 2019 abgerissen und durch einen Neubau mit mehreren kleinen Wohnungen ersetzt. Bis Anfang 2023 haben wir übergangsweise in einem Mietshaus mit zwei Wohnungen in Kirchwerder gewohnt und von hier aus nach einer dauerhaften Bleibe gesucht und in der Alten Schule Seefeld gefunden.
Die Mitglieder der Gruppe
Die derzeitige Kerngruppe aus 6 Personen ist generationenübergreifend, interkulturell und divers zusammengesetzt.
Inga Röwer ist Biologin und promovierte Geowissenschaftlerin, seit 2018 Mitbegründerin und Gärtnerin im Kollektiv der SoLawi Vierlande: Sie treibt das Ziel, mit Techniken biologischer Landwirtschaft unsere Bodennutzung bei der Produktion von Lebensmitteln zukunftsfähig zu machen und sie begeistert sich für gemeinschaftlich entwickelte Projekte.
Mia Weselmann ist Pädagogin und Historikerin. Seit 2004 ist sie die Leiterin Abteilung Projekte in der BürgerStiftung Hamburg. Ihr berufliches Wissen im Bereich der Entwicklung, Finanzierung und Umsetzung von Ehrenamts-Projekten möchte sie im Wohnprojekt auch privat zur Anwendung bringen.
Lelia Pérez ist Englischlehrerin im Ruhestand, chilenische Menschenrechtsaktivistin und Kunsthandwerkerin (Mosaik, Perlenstickerei). Als Mitglied in einer Latina-Frauengruppe ist sie in migrantische Communities der Stadt eingebunden.
Julie Schmiedeberg arbeitet als Online-Producerin bei einer großen Wochenzeitung. Bis zur Corona-Pandemie arbeitete sie hauptberuflich als Musikerin, Musiklehrerin und - produzentin und war mit Gitarre oder Schlagzeug auf Bühnen in Norddeutschland zu hören.
Florian Pechau arbeitet auf dem Hamburger Großmarkt und verhindert die Vernichtung von Lebensmitteln. In seiner Freizeit legt er gerne als DJ auf.
Dominik Paul arbeitet als Elektriker bei einem städtischen Versorgungsbetrieb. Er ist klimabewegt viel mit dem Fahrrad unterwegs und fährt damit auch gerne mal mehrere Hundert Kilometer am Stück.
Wen wir noch suchen
Perspektivisch können wir auf eine Größe von 10-12 erwachsenen Personen wachsen. Wir sind offen für Einzelpersonen, Paare oder auch eine Familie mit Kindern, Menschen aus der Region, genauso wie Menschen mit Wurzeln in anderen Ländern, Menschen jeden Alters, Frauen, Männer, LGBTI wie Heter@s.
Im Sinne der Vielfalt der Gruppe freuen wir uns besonders über Menschen, die Interessen und Fähigkeiten mitbringen, die in der Gruppe noch nicht vertreten sind.