Tradition der Projektschule
Alltagsbildung - die Tradition der Projektschule
Wir wollen mit unserem Konzept an die letzte Nutzung des Gebäudes als "Projektschule Seefeld" anknüpfen und eine Multifunktionswerkstatt, einen Musikraum bzw. ein kleines Tonstudio einrichten, das Bootslager wieder bestücken und den Holzbackofen in Betrieb nehmen.
- Die alte Tonwerkstatt im Keller soll als Multifunktionswerkstatt eingerichtet werden. Hier können Workshops im Mosaiken, töpfern und andere künstlerisch-handwerkliche Projekte ihren Ausgang finden. Auf dem Gelände selbst gibt es vermutlich auch aus Sicht des Denkmalschutzes geeignete Flächen für großflächigere Mosaike, die gemeinschaftlich gestaltet und umgesetzt werden können. Denkbar sind hierfür z.B. Kooperationen mit lokalen Flüchtlingsunterkünften, Schulen u.Ä.
- Im Nebengebäude des ehemaligen Toilettenhäuschens kann ein Raum für Musikunterricht und ein kleines Tonstudio seinen Platz finden. Hier wird Instrumentalunterricht für AnwohnerInnen angeboten. Ein Tonstudio für lokale MusikerInnen könnte die Möglichkeit bieten, professionelle Aufnahmen zu machen.
- Der alte Kanu-Bootsschuppen steht noch. Mehrere große Kanus könnten hier lagern, mit denen Gruppen von Schülern, Jugendverbänden oder aus der Nachbarschaft Ausflüge auf der Gose-Elbe unternehmen. Diese könnten verbunden werden mit Praxisprojekten ökologischen Lernens wie z.B. einer regelmäßigen Beprobung und Analyse des Wassers von Gose- und Dove-Elbe sowie Tatenberger Bucht.
- Im Hof der Schule steht ein großer Holzbackofen. Hier könnten regelmäßige Backtage stattfinden, bei denen am Backen interessierte Nachbarn zusammenkommen, um ihre Erfahrungen austauschen. Denkbar wäre auch eine Verteilung der Produkte über das Depot-Netzwerk der SoLawi.